|
|
|
Naturpark Plitvicer Seen
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
| © Quelle:wikipedia.org |
|
|
|
|
Die Plitvicer Seen,
der kroatische Nationalpark, dessen Schönheit zahlreiche Besucher aus aller Welt
begeistert. Kroatien, hat acht Nationalparks, unter welchen gerade der Nationalpark
Plitvicer Seen als der bekannteste hervorsticht. Dabei handelt es sich um sechzehn mit
Wasserfällen untereinander verbundenen Seen. Wegen des charakteristischen
Karstuntergrunds ist das Wasser der Plitvicer Seen reich an Kalziumbikarbonat, das
auf Grund des Versprühens an den Barrieren unter anderem auch zu Kalziumkarbonat
umgewandelt wird. Danach lagert sich Kalziumkarbonat ab, jedoch erst im Beisein von Algen,
Moos und anderen Organismen. All dies zusammen ermöglicht das Entstehen und Wachsen von
Rauhwackebarrieren, über die dann herrliche Wasserfälle herüberplätschern, deren
Schönheit niemanden gleichgültig lässt. Der Nationalpark, der sich im Landesinneren
befindet und dank moderner Verkehrswege auch vom kroatischen Küstenland aus problemlos
zugänglich ist, erstreckt sich über einer Gesamtfläche von etwa 30 Tausend Hektar,
wovon mehr als 22 Tausend auf Wälder abfallen, die zum Teil Formen von Urwäldern
annehmen. Die außerordentliche Schönheit der Seen und Wasserfälle, die Spaziergänge
auf den Waldwegen und Holzbrücken, komfortable Hotels und Restaurants mit einheimischen
Spezialitäten ziehen das ganze Jahr über Besucher aus aller Welt an. Die Plitvicer Seen
befinden sich auf der Liste des UNESCO-Welterbes. |
|
|
|
|
|
|
Die oberen Seen:
- 1 Proscansko jezero
- 2 Ciginovac
- 3 Okrugljak
- 4 Batinovac
- 5 Veliko jezero
- 6 Malo jezero
- 7 Vir
- 8 Galovac
- 9 Milinovo jezero
- 10 Gradinsko jezero
- 11 Buk
- 12 Kozjak
Die unteren Seen:
- 13 Milanovac
- 14 Gavanovac
- 15 Kaluderovac
- 16 Novakovica brod
|
|
|
|
|
|
Die Plitvicer Seen gehören zu den meistbesuchten Reisezielen in Kroatien
und sind durch ihren hohen natürlichen, kulturellen und touristischen Stellenwert zu
einem wirtschaftlichen Antriebsmotor für das weitläufige Umfeld geworden. Mit etwa
900.000 Besuchern jährlich in den Ferienorten steuern sie in enormem Maße zur Entwicklung
der gesamten Region bei |
|
|
|
|
|

|